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Praxis für Angststörungen und Depressionen, Burn-out und Zwänge, Behandlung von Schlafstörungen

Schwerpunktpraxis für Achtsamkeit und achtsamkeitsbasierte Methoden (u. a. Achtsamkeitsübungen bei ADS und ADHS, Meditationsgruppen)

 

 

 

 

 

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu meiner Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie arbeite ich ausschließlich auf diesem Gebiet und biete Ihnen therapeutische und psychologische Beratungsleistungen an.

Ich arbeite verhaltenstherapeutisch und mit der Akzeptanz- und Commitment-Therapie. Als Achtsamkeitslehrerin biete ich Ihnen zwar westlich säkular geprägte Achtsamkeitsangebote, jedoch lehre ich authentisches achtsam sein und keine bloßen "Methoden". Mein Ziel ist es, meinen Klienten in einem vertretbaren Zeitraum zu einer weitgehenden und nachhaltigen Verbesserung Ihres Befindens zu verhelfen.

 

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Start der nächsten Meditationsgruppe:

6. Februar 2017 um 19.30 Uhr - Anmeldung ab jetzt möglich!!!

 

Buchtipps:

 1. Tobi Katze, Morgen ist leider auch noch ein Tag. Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet.

     (rororo, € 9,99)

      Tobi schreibt mit Verve und Witz über seine Depression. Teils lustig, teils berührend folgt man ihm durch

      seine Geschichte. Als er dann beschreibt, wie eine Freundin sich suizidiert, wird es ernst und berührend.

      Immer wahr, teils berührend und ergreifend und stimmig beschreibt der Autor (s)eine Depression. Es gibt

      ein paar sehr wahre Sätze, die treiben einem die Tränen in die Augen.

      Keine seichte, aber eine gute Lektüre für alle, die verstehen möchten, wie es jemandem mit einer Depression

      geht, ohne gleich ein ganzes Fachbuch lesen zu müssen.

 

2. Thomas Melle, Die Welt im Rücken

     (Rowohlt Berlin, € 19,95)

     Melle, Autor von 'Sickster' und '3000 Euro', schreibt hier autobiografisch über seine bipolare Erkrankung.

     Chapeau!   Selten wird so ehrlich, schonungslos und fast unerträglich geschrieben. Er schont weder sich

     noch die Leser, kann man doch manche Passagen über seine manischen Phasen kaum am Stück lesen, so

     bedrückend durchgeknallt ist das. Wie muss es für ihn gewesen sein? Literarisch ambitioniert, sprachlich

     mal brachial (manische Phasen), mal fein austariert (depressive Phasen) beschreibt er sein Leben mit der

     Krankheit. Nicht leicht zu lesen, aber in jedem Fall lohnenswert.

 

In Sachen Werte und in eigener Sache:

Die Kosten für Heilpraktiker für Psychotherapie werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Nicht, weil wir keine Kassenpatienten wollten, sondern weil uns der Zugang zum System der gesetzlichen Kranken-

versicherung verschlossen ist. Nach SGB hängt die Abrechenbarkeit von einer Approbation ab, die wir Heilpraktiker

für Psychotherapie üblicherweise nicht haben. Dennoch sind Therapieplätze immer noch rar, es gibt immer noch

Wartezeiten. So mancher ruft uns an, dringend auf der Suche nach einem Therapieplatz. Wir haben gerade etwas

frei, vereinbaren einen Termin, nur um dann wenig später telefonisch oder per Mail darüber informiert zu werden,

man wolle doch lieber zu einem Kassentherapeuten gehen...Wenn in solchen Fällen dann sogar der gerade frei

gewordene Sozialplatz abgelehnt wird, verstehe ich die Welt nicht mehr. Eben war es noch dringend, aber dann ist

man doch zu knausrig, obwohl einem schon ein vermindertes Honorar angeboten wurde?

Ist man sich das nicht wert?  Wir alle werden in Zukunft noch viel mehr "selbst bezahlen"

müssen, weil Leistungen aus dem Katalog der GKV herausfallen werden. Vielleicht wird es in

Zukunft auch nur noch eine Art Basisversicherung geben, wer weiss. Warum immer noch so viele Menschen nicht bereit

sind, für ihr Wohlbefinden, Ihre Gesundheit aus eigener Tasche zu bezahlen, erschließt sich mir nicht. Was kann es

Wichtigeres geben, als gesund (angstfreier, von Zwängen befreiter, weniger niedergeschlagen etc. - passendes bitte

einsetzen!) zu sein? Schuhe kaufen? Der Zweitwagen? Skiurlaub? Teure Kleidung?

Bitte beachten Sie daher bei Ihrer Therapeutensuche, dass Sie das Honorar eines/einer Heilpraktikerin für Psychotherapie

aus eigener Tasche bezahlen müssen! Näheres können Sie auch unter "Leistungen" nachlesen.

(ich bin selbst freiwillig gesetzlich versichert, zahle als Selbständige viel mehr als Arbeitnehmer und zahle bestimmte

Leistungen - natürlich auch meine eigene Selbsterfahrung und Supervision - gerne aus eigener Tasche - das bin ich mir wert!)

 

 

Ankündigung für 2017:

Therapeutische Jahresgruppe - Wer bin ich? -nach der Krise

 

Therapeutische Jahresgruppe für Menschen nach Krisensituationen und Lebenseinschnitten

Ob Trennung oder Scheidung, der Verlust eines Familienangehörigen, Burnout oder schwere Krankheit,

Arbeitsplatzverlust oder Berentung - viele Menschen kennen Lebenseinschnitte, die dazu führen, dass

das Leben "davor" weg ist und man keinen Weg in das Leben "danach" sieht.

 

In dieser Gruppe wollen wir wieder Selbstvertrauen aufbauen und neues Wachstum möglich machen.

Wir arbeiten mit Achtsamkeitsübungen und Kreativitätstechniken, mit Interventionen aus der Akzeptanz-

und Commitment-Therapie sowie der positiven Psychologie.

11 Wochenenden in 2017, beginnend im Januar. Im August findet die Gruppe nicht statt.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, zwischen den Wochenenden Einzelgespräche zu führen.

Der Veranstaltungsort ist das Seminarzentrum Paki-Eschbachhof in Wildberg-Schönbronn.

Anmeldungen sind bereits schon jetzt möglich, ein kostenloses Vorgespräch ist erforderlich.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt, geschlossene Jahresgruppe.

 

Warum lange auf einen ambulanten Reha-Platz der Krankenkassen warten?

Ein ganzes Jahr lang kontinuierliche Hilfe finden Sie hier:

 

Melden Sie sich bitte unter info(at)monikarapka.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Praxisgemeinschaft 3 im Westen

Johannesstraße 58, 70176 Stuttgart

Die Praxis liegt zentral und sie erreichen uns bequem mit ÖPNV.

Die Busse der Linien 41 und 42 halten direkt um die Ecke in der Rosenbergstraße, Haltestelle 'Rosenberg-/Johannesstraße'.

Die Haltestelle 'Hölderlinplatz' der U4 und die Haltestelle 'Schloß-/Johannesstraße' der Linien U2 und U9 sind nur wenige Gehminuten entfernt.